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Heißes Willkommen in Altenweddingen

Über 40 Grad. 9 Stunden auf der Bahn für 450 Kilometer. Sperrung, weil der Straßenbelag schmilzt. Unser Rückweg aus Dänemark. Reisen in Deutschland wird also auch zum Abenteuer.

Und dann — Altenweddingen. Ja, Ihr ward noch nie da? Wir vorher auch nicht, nur 10 Kilometer weiter nördlich in Magdeburg haben wir schon vorbei geschaut — aber das Wappen des Ortes der gut 2.000 Einwohner mit dem Obstbaum ist schon schön, erinnert an unsere alte Streuobstwiese an unserem Bergbauernhof.

Überrascht hat uns dann das große Freibad. Und hier gibt es einen äußerst ruhigen Stellplatz für die Übernachtung im Wohnmobil. Dass Ihr hier autark sein sollt (eigene Toilette und Entsorgung), sollte selbstverständlich sein.

Aber es kommt noch besser: Als wir so ganz gemütlich dorthin rollen, kurbeln wir kurz die Fenster von unserem Zebra-Bus herunter, halten einen kleinen Schwatz und werden herzlich Willkommen geheißen vom Bürgermeister persönlich! Das macht einfach Spaß!

Der Abend mit wunderbarem kalten Rhabarber-Yoghurt aus dem Hofladen, lokalen Erdbeeren und auch die Nacht sind dann sehr ruhig im Schatten der Bäume. Am nächsten Tag zieht es uns natürlich in das Deutsche Landwirtschaftsmuseum am Schloss Blankenhain.

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Die Mittsommernacht am Strand in Skagen am nördlichsten Punkt in Dänemark

Von einem ehemaligen Arbeitskollegen, den wir hier oben besuchen, bekommen wir den Tipp: Die Mittsommernacht wird hier in Skagen am nördlichsten Punkt in Dänemark mit einem großen Feuer am Strand nicht exakt am längsten Tag des Jahres gefeiert, sondern am Abend des Sankt Hans. Dieses Jahr ist es eine besondere Atmosphäre, denn die vielen Einheimischen und Gäste kommen gleichzeitig zum 120-jährigen Jubiläum zusammen.

Auch der Korb des Vippefyret wird entzündet: Das alte Leuchtfeuer stammt aus dem Jahre 1627 und war das erste seiner Art, ein Vorläufer der Leuchttürme. Aber dazu später mehr — auch unser Film zum Mittsommer wird noch folgen: Ihr dürft gespannt sein!

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Mit dem Zebra-Bus am Autostrand

Das gibt es nicht nur in Afrika oder Australien: Mit dem Fahrzeug dürfen wir direkt an den Strand! Und obwohl bald die Mittsommernacht gefeiert wird, ist es hier im Norden Dänemarks ganz erstaunlich leer und ruhig. Wir können so entspannt die Böen im Wind und das Rauschen der Wellen genießen. Bald folgt das Sankt-Hans-Feuer, eine alte Tradition — und wir haben uns daher auch rechtzeitig Tage vorher am Strand einen Platz reserviert.

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Bauernhof

Das war knapp: Naturgewalten an unserem Bergbauernhof

Erst sah es nicht so schlimm aus. Die Sturmböen sollten nur 80 km/h erreichen. Aber nach dem sonnigen Wochenende zieht es am Nachmittag dunkel auf und der Wind verstärkt sich. Teile vom Blechdach am Pferdestall heben als erstes ab. Als wir die Platten zurückbiegen, knirscht es schon hinter uns: Der mit gut 14 Metern höchste freistehende Baum an unserem Hof verliert Substanz. Ein 10 Meter langer Ast schlägt nur 8 Meter entfernt von uns am Boden auf — das war knapp!

Eine kleine Weide knickt um und legt sich auf unsere alte knorrige Wildkirsche. Und leider geht unsere über 11 Meter hohe Espe komplett verloren und stürzt den Hang hinunter. Sehr schade, einer meiner Lieblingsbäume: Ich liebte das Zittern und Rascheln des Laubes auch beim kleinsten Windhauch.

Also aufräumen und nach dem Schneebruch vom Winter noch mehr Holz. Wir kommen mit dem Ausasten und Häckseln garnicht mehr nach. Aber glücklicherweise bei uns ohne Verletzungen, zumindest nicht dabei. Irgendwas ist immer.

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Bauernhof

Ein Nistkasten für den Wiedehopf

Noch haben wir ihn bei uns nicht beobachtet: den Wiedehopf, Vogel des Jahres 2022. Ein scheuer Höhlenbrüter, der in Bayern nur mit wenigen Brutpaaren sichtbar ist. Die haben es nicht leicht in einer intensiven Landwirtschaft: Der LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz, ältester Naturschutzverbund Bayerns) bezeichnet den Wiedehopf als eine vor dem Aussterben bedrohte Tierart, die laut der Sielmann-Stiftung seit 2021 in ganz Deutschland auf der Roten Liste steht.

Normalerweise ist der auffallende etwa 28 Zentimeter große Zugvogel mit der aufstellbaren Federhaube, den schwarz-weiß gebänderten Flügeln und dem langen gebogenen Schnabel unseren Winter über in Afrika, jedoch brütet er bei uns. Der Vogel jagt überwiegend am Boden nach großen Insekten wie Feldgrillen, Heuschrecken und Käfer, aber auch Schmetterlingsraupen und Engerlinge. Er liebt daher ein strukturreiches Offenland mit teilweise spärlichem Pflanzenwuchs. Wenngleich nicht stellenweise vegetationsfrei und sandig, zeigt unser Biotop durchaus dünne und kurze Graselemente, bietet reichlich Struktur mit den vereinzelten Streuobstbäumen in einer Hügellandschaft und unserem kleinen Agroforstsystem am Tümpel. Und natürlich bringen wir, seit wir unseren Bergbauernhof haben, weder Dünge- noch Pflanzenschutzmittel aus, lassen die Grünfläche ruhen bis auf eine einzige sehr späte Mahd.

Um den markanten Vogel vielleicht zu sehen, haben wir den Nistkasten vom Naturpark Bayerischer Wald — kein Scherz — am ersten April aufgestellt, denn die Balzzeit dürfte in unserer Höhe Ende April liegen und Ende Juli könnten die Jungvögel flügge werden. Anderswo wären auch zwei Bruten in einem Jahr möglich, sonst zieht es den Wiedehopf den Winter über ab August wieder in den Süden.

Der Wiedehopf liebt die Wärme, wobei der LBV empfiehlt, den Nistkasten nicht dauerhaft der Sonne auszusetzen, sondern zu beschatten oder zusätzlich auch zu tarnen. Aber der Vogel liebt es tief, er nistet sogar in Lesesteinhaufen: Das Einflugloch des Nistkastens sollte nur etwa 50 Zentimeter oberhalb des Bodens angeordnet sein. In größerer Höhe angebracht nutzt sonst ein Konkurrent den Nistkasten, der Star. Zur Verteidigung in Bodennähe nutzt der Wiedehopf und seine Brut einen deutlich wahrnehmbaren Gestank, welcher Feinde wie Marder oder Fuchs vertreibt. Dabei sollte der Nistkasten nicht im Wald angebracht werden: zwar verbringen die Vögel die Nacht gerne im Wald, jedoch lauert dort die Gefahr beispielsweise mit den Baumfalken. Daher sollte ein Mindestabstand zum Wald gegeben sein, noch mehr zu Siedlungen. Optimal sind dabei südöstlich ausgerichtete Böschungen. Und genau so ist unser Angebot an den schönen Vogel aufgehängt.

Wenn Ihr auch einen Nistkasten bauen möchtet: Das Einflugloch sollte einen Durchmesser von etwa 5,5 Zentimetern aufweisen und gerne aufgedoppelt werden, der Nistkasten eher breit ausladen mit 50 Zentimetern, eine Höhe von 35 und eine Tiefe von 25 Zentimetern aufweisen. Eine gute Bauanleitung gibt es beim LBV.

Zum Schutz der Baumrinde unserer alten wilden Vogelkirsche haben wir einen Spanngurt mit Ratsche verwendet. Viel basteln mussten wir nicht: Unseren Nistkasten haben wir dankenswerter Weise vom Naturpark Bayerischer Wald erhalten und zusätzlich nur die zwei dicken Latten angebracht zur Stabilisierung und zum Einschlagen in den Boden. Auf den Seiten des Naturparks könnt Ihr auch dem Ruf des Wiedehopfes lauschen.

Übrigens: Wir sind seit 2022 Mitglied im Naturpark Bayerischer Wald, haben mit unserer Streuobstwiese gleich im ersten Jahr das erste Projekt durchgeführt und planen derzeitig ein weiteres gemeinsames Projekt bei uns am Hof. Und was viele nicht wissen: auch Privatpersonen können Mitglied werden und die Naturparkarbeit unterstützen!

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Bauernhof

FIA World Rally Championship in unmittelbarer Nachbarschaft zu unserem Hof!

Erstmals in der Geschichte der WRC des internationalen Automobilverbands FIA wurde 2023 ein Lauf international in drei verschiedenen Ländern ausgetragen, mit dem Ziel in Passau: dort vereinigen sich auch die drei Flüsse Donau, Inn und Ilz. 2024 fand die WRC Rallye Zentral-Europa ab dem 17.10. in Deutschland statt mit dem Austragungsort Freyung, die Streckenführung war in unmittelbarer Nähe zu unserem alten Bergbauernhof.

In 2025 schließlich folge das internationale Motorsport-Highlight der dritten Central European Rallye dann vom 16. bis 19. Oktober. Gefahren wurde mit nachhaltigem, fossilfreiem Kraftstoff und die Motoren waren wieder gut bei uns zu hören. Ein Highlight war „Slowly Sideways“ mit alten Fahrzeugen wie dem Audi Sport quattro S1 von Walter Röhrl und Christian Geistdörfer.

Fotografiert: Dennis Golz
Fotografiert: Dennis Golz

Und wir freuen uns auch dieses Jahr wieder auf den Herbst, wenn eine Rallye zu uns kommt: Der Start der ADAC 3-Städte-Rallye ist für den 09. Oktober 2026 geplant, erneut mit dem Austragungsort Freyung!

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Bauernhof

Wir haben ein Biotop auf unserem Hof!

Hurra: Mit dem offiziellen Schreiben des Bayerischen Landesamtes für Umwelt vom September haben wir ein Biotop auf unserem Hof!

Und es ist uns eine Herzensangelegenheit. Dabei haben wir nur einen Teil des Gesamtbiotops, welches bezeichnet wird als „Extensivwiese bei Lackerau“ und geführt wird als „südexponierter, nur mäßig steiler Wiesenhang“. Das Biotop gehört zum „Passauer Abteiland“ und hat eine Gesamtfläche von etwa 4,5 Hektar. Davon liegen über 6.500 Quadratmeter (15%) auf unserem Grünland, hauptsächlich die obere Mähwiese oberhalb unserer Streuobstwiese. Dieser Bereich ist nun gesetzlich geschützt nach dem Bundesnaturschutzgesetz (§ 30 BNatSchG) in Verbindung mit dem Bayerischen Naturschutzgesetz (Art. 23 BayNatSchG) und ist eine magere Mähwiese mit Borstgrasanteil. Gleichzeitig ist unser Bereich nach Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Richtlinie der Europäischen Union als FFH-Lebensraumtyp hervorgehoben und im Zustand „hervorragend“ bewertet. Die nähere Beschreibung unseres Bereiches lautet:

Die Mähwiese ist ausgesprochen krautreich mit Kleinem Klappertopf, Wiesen-Glockenblume, Gewöhnlichem Ferkelkraut und Geflecktem Johanniskraut. Der Scharfe Hahnenfuß ist aspektbildend. Die Gräserschicht wird von Gewöhnlichem Ruchgras, Rot-Schwingel und Glatthafer gebildet. Am Koppelrand geht der Bestand kleinflächig über in einen krautreichen, mäßig artenreichen Borstgrasrasen mit Borstgras, Kleinem Sauer-Ampfer, Heide-Nelke, Kleinem Mausohr, Arznei-Thymian, Blutwurz und Stengelloser Silberdistel. Hier wächst auch die gefährdete Pech-Nelke.

Ein Hinweis zur Roten Liste Bayerns: Die Pech-Nelke wird mit Stufe 3 als gefährdet eingestuft, die niedrigste Stufe der Einordnungen (0 steht für bereits ausgestorben). Die Stengellose Silberdistel ebenso wie die Heide-Nelke steht auf der Vorwarnliste zur Roten Liste.

Und wie geht es weiter? Wir planen bereits die Erweiterung: Unten an unserer Quelle soll der ehemalige kleine Tümpel zu einem Weiher vergrößert werden und daneben am Südhang aus Lesesteinen unserer Wiese zukünftig eine Trockenmauer auch eine Überwinterungsmöglichkeit bieten für Reptilien, Grasfrösche oder auch Ringelnatter und Kreuzotter.

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SOLD: Der Toyo ist weg!

Schade, irgendwie. Da steht unser Toyo nun, neben den anderen. Verkauft. Wieder allein. So viel haben wir auf der Reise repariert, ausgetauscht und erneuert. So viele Tage in Werkstätten, so viele Dollars. Aber heute ist er auch um so vieles besser als vorher, fährt sich direkter, trotzdem weicher. Auch das ist nachhaltig, freut sich doch der neue Besitzer!

Unsere Beschreibung auch von Teilen der Ausrüstung: Unser Toyota!

Trotzdem bleibt auch Traurigkeit: Wir haben ein Jahr lang gemeinsam so viele Abenteuer mit dem Allradler erlebt. Weit über 40.000 Kilometer, kreuz und quer durch Australien. Durch staubige Wüsten, feuchte Regenwälder und sumpfige Küstengebiete bis in kalte Bergregionen.

So viele Monate draußen gelebt, 24 Stunden, rund um die Uhr. Jetzt erstmals wieder in einem Bett schlafen, drinnen. Kein prasselnder Regen auf das Zelt, aber auch kein frischer Windzug und kein Kookaburra, der uns morgens lachend weckt. Wie gewöhnen wir uns nur wieder um, zurück in dieser zivilisierten Welt?

Und dann gleich China-Town in Sydney! Hektisch belebt, voll überall.

Einige Zeit bleibe ich noch in Sydney, habe hier eine Pension. Drei Meter hohe Räume, Türen auf 2,50 Meter. Hier kann ich in Ruhe den Schritt zurück auf die Nordhalbkugel vorbereiten, den Papierkram vom Fahrzeugverkauf, die Plates, Versicherung und Registrierung beenden. Und gleich einige Themen zurück in Bayern anstoßen. Das Gewerbe, unsere kleine Landwirtschaft, die nächsten Schritte in der Sanierung. Aber auch die Vorträge und Filme, Blogs — beispielsweise weit mehr auch über den Fahrzeugkauf und Verkauf in Australien! Und wir freuen uns schon unglaublich auf den Frühling der Nordhalbkugel!

Euch mal an dieser Stelle: Vielen Dank, dass Ihr uns hier und an anderen Stellen begleitet habt!

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Australien Blog

Steil und mit großen Schritten: Giant Stairway in den Blue Mountains

Noch einmal stehen wir in der Great Dividing Range am Rande der dicht bewaldeten Canyons — einfach zu schön!

Südlich von Katoomba hecheln wir die Giant Stairway hinunter, etwa 300 Höhenmeter, und später auch wieder rauf! Fast 1.000 Stufen (um genau zu sein: 998) sind es, die es in sich haben. Denn die Höhe der ursprünglich vor über 100 Jahren erstellten und einzeln in den Felsen gehauenen Stufen variiert und ist oft deutlich größer als diejenige der von uns gewohnten Treppen.

Vor knapp drei Wochen waren bis auf den einzig möglichen Overcliff-Undercliff-Track wegen der tagelangen Regenfälle alle anderen Wanderwege gesperrt. Heute geht es dafür wieder vorbei an den Three Sisters, den drei Felssäulen von über 900 Metern Höhe, die steil in das Jamison Valley abfallen. Das eigentliche Ziel aber ist der Boden der Wentworth Falls!

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Australien Blog

Im Duft der Blue Mountains an den Three Sisters

Wir fahren nach Sydney — und lassen die Metropole mit weit über fünf Millionen Einwohnern erstmal rechts liegen. Links geht nicht wirklich, Sydney liegt am südpazifischen Ozean. Das Highlight heben wir uns auf für später.

So fahren wir durch die westlichen Außenbezirke über das Eingangstor Glenbrook in die Blue Mountains. Das ist normalerweise nur eine gute Autostunde Fahrt, aber zu Ostern locker auch mal weit über drei Stunden.

Wir stehen in der Great Dividing Range, am Rande der dicht bewaldeten Canyons, hören spektakuläre Wasserfälle in die Tiefe rauschen. Einmalig ist der in der Sonne leuchtende blaue Dunst, der den Bergen den Namen gegeben hat: aufsteigende ätherische Öle von Millionen von Eukalyptusbäumen. Und als wir in die Hänge absteigen, umgibt uns auch der Duft.

Viele Wanderwege führen an den Canyons entlang oder mitten durch, an Wasserfällen wie die Wentworth Falls vorbei und bieten immer wieder atemberaubende Ausblicke. Oben seht Ihr die Three Sisters: Drei Felssäulen von über 900 Metern Höhe fallen steil ab in das Jamison Valley. Etwas gewöhnungsbedürftig sind leider die hohen Parkgebühren: Durch die Bank kostet eine Stunde 12 Dollar und es ist in den kleinen Orten mitunter schwierig, für eine längere Wanderung eine kostenlose Parkmöglichkeit zu finden — die es jedoch durchaus gibt.

Die Nächte verbringen wir natürlich wieder draußen. Mehrfach übernachten wir im Old Fort Reserve und auch direkt im Blue Mountains Nationalpark. Genießen australischen Farmer-Rotwein am knackenden Lagerfeuer unter klarem Sternenhimmel und kommen noch mit anderen Langzeitreisenden ins Gespräch.